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Informationen vom Standesamt
Eheschließung oder Beurkundung einer Lebenspartnerschaft

Für die Anmeldung der Eheschließung oder einer Lebenspartnerschaft zuständig ist das Standesamt, an dem mindestens einer der Verlobten bzw. Lebenspartner seinen Wohnsitz hat. Die Eheschließung oder die Beurkundung einer Lebenspartnerschaft selbst ist an jedem Standesamt in der Bundesrepublik Deutschland möglich.

Zu den vorzulegenden Unterlagen erkundigen Sie sich vorzugsweise persönlich im Standesamt.

Auch alle weiteren wichtigen Fragen beantwortet Ihnen der Standesbeamte/die Standesbeamtin gerne in einem persönlichen Gespräch.

Damit Sie Ihren gewünschten Gesprächspartner auch antreffen, empfehlen wir in jedem Fall, vor einer Vorsprache telefonischen Kontakt mit dem Standesamt aufzunehmen.

Trauungen oder Beurkundungen von Lebenspartnerschaften finden in historisch stilvollem Ambiente im Kleinen Rathaussaal der Stadt Amberg grundsätzlich

  • Dienstag vormittags,
  • Freitag vormittags,
  • Samstag vormittags an vorher bestimmten Terminen

statt.

Die Standesbeamtinnen und der Standesbeamte möchten dem verständlichen Wunsch des Brautpaares und der Hochzeitsgäste, diesen unwiederholbaren Moment festzuhalten, soweit wie möglich entgegenkommen. Allerdings legen die Urheberrechte und der Persönlichkeitsschutz Grenzen für Film-, Bild- und Tonaufnahmen fest. Bitte sprechen Sie daher Ihre Vorstellungen und die Möglichkeiten vor der Trauung mit der Standesbeamtin bzw. dem Standesbeamten ab, die/der Ihre Trauung vornimmt. Eine Veröffentlichung im Internet (z. B. auf YouTube) oder eine Verbreitung über soziale Netzwerke ist grundsätzlich nicht gestattet.

Samstagstrauungen / Beurkundungen von Lebenspartnerschaften am Samstag

Folgende Samstage sind für Eheschließungen / Beurkundungen von Lebenspartnerschaften vorgesehen:

  • 11.01.2014, 25.01.2014
  • 08.02.2014, 22.02.2014
  • 15.03.2014, 29.03.2014
  • 12.04.2014, 26.04.2014
  • 10.05.2014, 24.05.2014
  • 14.06.2014, 28.06.2014
  • 12.07.2014, 26.07.2014
  • 09.08.2014, 23.08.2014
  • 13.09.2014, 27.09.2014
  • 11.10.2014, 25.10.2014
  • 08.11.2014, 22.11.2014
  • 06.12.2014, 20.12.2014
 

 

  • 10.01.2015, 24.01.2015
  • 14.02.2015, 28.02.2015
  • 14.03.2015, 28.03.2015
  • 11.04.2015, 25.04.2015
  • 09.05.2015, 23.05.2015
  • 13.06.2015, 27.06.2015
  • 11.07.2015, 25.07.2015
  • 08.08.2015, 22.08.2015
  • 12.09.2015, 26.09.2015
  • 10.10.2015, 24.10.2015
  • 07.11.2015, 21.11.2015
  • 05.12.2015, 19.12.2015
       
  • 09.01.2016, 24.01.2016
  • 06.02.2016, 20.02.2016
  • 05.03.2016, 19.03.2016
  • 09.04.2016, 25.04.2016
  • 07.05.2016, 21.05.2016
  • 04.06.2016, 27.06.2016
  • 09.07.2016, 23.07.2016
  • 06.08.2016, 20.08.2016
  • 03.09.2016, 17.09.2016
  • 08.10.2016, 22.10.2016
  • 12.11.2016, 26.11.2016
  • 03.12.2016, 17.12.2016
 

  


Namensrecht

Für die Wiederannahme eines früher geführten Namens nach Auflösung der Ehe oder Lebenspartnerschaft, die Ausstellung von Ehefähigkeitszeugnissen zur Eheschließung im Ausland, einen Antrag auf Anerkennung ausländischer Entscheidungen in Ehesachen und alle anderen Erklärungen im Zusammenhang mit der Namensführung sind im Einzelfall umfangreiche Prüfungen durch den Standesbeamten durchzuführen.

Vorherige telefonische Anfragen zur Vereinbarung eines Termins und zu den benötigten Nachweisen richten Sie bitte an

Geburten

Beurkundungen von Geburten

Mitzubringen sind:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Geburtsurkunden der beiden Elternteile
  • Bei in der Ehe geborenen Kindern:
    Stammbuch der Eltern oder deren Heiratsurkunde (falls die Eheschließung im Ausland stattfand) der beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch der Eltern (Eheschließung nach dem 01.01.1958 und vor dem 01.01.2009 im Inland)
  • Bei nicht in der Ehe geborenen Kindern:
    Geburtsurkunde der Mutter; falls die Mutter verheiratet war und geschieden oder verwitwet ist: Nachweis über die Auflösung der Ehe/ Scheidungsurteil oder Sterbeurkunde des Mannes
  • Bei nicht verheirateten Eltern:
    Vaterschaftsanerkennung und gegebenenfalls Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge
  • Bei eingebürgerten Eltern:
    Einbürgerungsurkunde

Für nicht in deutscher Sprache ausgestellte Urkunden ist eine Übersetzung eines in Deutschland öffentlich beeidigten oder anerkannten Übersetzers vorzulegen.

Auskünfte erteilen:

Sterbefälle

In allen Fällen werden zur Beurkundung von Sterbefallen benötigt:

  • Personalausweis oder Reisepass des Anzeigenden
  • Sterbefallanzeige des Krankenhauses und Todesbescheinigung des Arztes
  • Zusätzlich für ledige Verstorbene:
    Geburtsurkunde oder beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch der Eltern
  • Für Verheiratete bzw. durch Lebenspartnerschaft verbundene Verstorbene:
    Eheurkunde der letzten Ehe (bei Eheschließung vor dem 01.01.1958 oder vor dem 03.10.1990 in der   ehem. DDR) oder
    beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch der letzten Ehe (Heirat nach dem 01 01.1958 und vor   dem 01.01 2009 im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland) oder
    Lebenspartnerschaftsurkunde der letzten Lebenspartnerschaft
  • Für verwitwete oder geschiedene Verstorbene:
    zusätzlich Sterbeurkunde des Ehegatten bzw. Lebenspartners oder
    Scheidungsbeschluss bzw. Beschluss über die Aufhebung der Lebenspartnerschaft

Für nicht in deutscher Sprache ausgestellte Urkunden ist eine Übersetzung eines in Deutschland öffentlich beeidigten oder  anerkannten Übersetzers vorzulegen.

Kirchenaustritte

Kirchenaustritte sind in Bayern beim Standesamt oder vor einem Notar grundsätzlich persönlich zu erklären.

Bei einer derartigen Absicht bitten wir Sie, sich zur Terminvereinbarung und der Notwendigkeit von Unterlagen mit dem Standesamt telefonisch in Verbindung zu setzen.

Urkundenausstellung

Falls die Erstbeurkundung des Personenstandsfalles in Amberg erfolgt ist, stellt das Standesamt folgende Urkunden aus:

  • Geburtsurkunden
  • Eheurkunden
  • Sterbeurkunden
  • Lebenspartnerschaftsurkunden (ab 01.08.2009)

Für bestimmte Zwecke sind auch die entsprechenden Auszüge aus dem

  • Geburtenregister
  • Eheregister
  • Sterberegister
  • Lebenspartnerschaftsregister (ab 01.08 2009)

erforderlich.

Hierzu geben wir zur Beglaubigung von Urkunden und anderen Dokumenten ergänzende Hinweise:

  • Vom Standesamt werden ausschließlich Personenstandsurkunden ausgestellt (Ausstellungsmonopol des Standesamtes).
  • Zuständig ist das Standesamt, bei dem der entsprechende Registereintrag geführt wird oder das im Falle des Anschlusses an ein zentrales Landesregister zur Ausstellung von Personenstandsurkunden aus den Personenstandsregistern anderer Standesämter berechtigt ist.
  • "Ausstellung" bedeutet stets die Erzeugung eines Originals. Eine Beglaubigung von Abschriften bzw. Kopien von Personenstandsurkunden durch das Standesamt sieht das geltende Personenstandsrecht, selbst für Urkunden, die das eigene Amt ausgestellt hat, nicht vor.
  • Die Vorschriften des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensrechts über die Beglaubigung von Dokumenten sind nicht anzuwenden; sie werden von der spezielleren bundesrechtlichen Regelung des Personenstandsgesetzes verdrängt.
  • Für die Ausstellung von Personenstandsurkunden zur Verwendung in Sozialleistungsverfahren gilt nichts anderes, zumal in diesem Fall die Ausstellung von Personenstandsurkunden gemäß § 64 Abs. 2 Satz 3 SGB X kostenfrei ist.

Bitte bringen Sie den Personalausweis oder Reisepass und eine Vollmacht mit, falls Urkunden für andere Personen besorgt werden sollen.

Die gewünschten Urkunden können auch telefonisch, per Fax oder per E-Mail bestellt werden. Die Urkunden werden dann mit Gebührenbescheid auf dem Postweg übersandt oder bei Barzahlung ausgehändigt.

Geburtsurkunden, Eheurkunden, Lebenspartnerschaftsurkunden:

Sterbeurkunden:

Vater- und Mutterschaftsanerkennung

Beim Standesamt können im Gegensatz zum zuständigen Jugendamt über die reine Vaterschaftsanerkennung hinaus Regelungen zur gemeinsamen elterlichen Sorge und des Unterhaltsrechts beim Standesamt nicht getroffen werden.

Zweckmäßigerweise sind die nötigen Urkunden vorher beim Standesamt zu erfragen.

Namenserteilung

Es empfiehlt sich, vor der Antragstellung mit dem Standesbeamten Kontakt aufzunehmen.

Friedhofsamt

Zuständig für Auskünfte aller Art über das Bestattungswesen und die Verwaltung der städtischen Friedhöfe in Amberg