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Eh’häusl

Das kleine Haus verdankt seinen Namen einer Sage, die einen durchaus ernsten Hintergrund hat und die der Amberger Künstler Wilhelm Manfred Raumberger auf der Eingangstüre dargestellt hat. Dieser Sage zufolge musste ein heiratswilliges Paar über Haus- und Grundbesitz in der Stadt verfügen, um den Ehekonsens des Amberger Stadtmagistrats zu erhalten. Als ein findiger Bräutigam in der Seminargasse einen Hofraum zwischen zwei Anwesen entdeckte, erwarb er diesen, errichtete Vorder- und Rückmauer und setzte ein Dach darauf. Damit war den Vorschriften formal Genüge getan. Der Sage nach wechselte das „Eh’häusl“ in der Folgezeit rasch die Besitzer und ermöglichte so vielen Paaren die Verehelichung.