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Völkerball-Stadtmeisterschaft wird zum dritten Mal ausgetragen – Anmeldung bis 15. Juni möglich – Spaß am Spiel an erster Stelle

Amberg. Eines der ältesten und bekanntesten Mannschaftsspiele wieder aufleben zu lassen, dieses Ziel haben sich der Stadtverband für Sport und das Sportamt der Stadt Amberg gesetzt und in den letzten beiden Jahren eine Stadtmeisterschaft im Völkerball durchgeführt. Der Erfolg gab den Veranstaltern Recht und so wird es in diesem Jahr eine Neuauflage des Ereignisses geben. Dieses findet statt am Samstag, 30. Juni 2007, in der triMAXHalle der Max-Josef-Schule.

Schul-, Betriebs- und Hobbyvölkerballmannschaften sind nun dazu eingeladen, sich bis spätestens Freitag, 15. Juni zu diesem Turnier anzumelden. Die Vormerkungen sind möglich über den Stadtverband für Sport, Zeughausstraße 1 a, 92224 Amberg. Für Fragen und Auskünfte steht das Sportamt der Stadt Amberg unter Telefon 09621/10231 oder 10831 zur Verfügung. Gültig wird die Anmeldung mit gleichzeitiger Überweisung der Startgebühr in Höhe von zehn Euro auf das Konto 240 113 381 bei der Sparkasse Amberg-Sulzbach (BLZ 752 500 00).

Voraussetzung für die Teilnahme an der 3. Völkerball-Stadtmeisterschaft ist es, dass die gemeldete Mannschaft aus mindestens sechs Spielern und einem Schiedsrichter besteht. Maximal 18 Teams können mitmachen, das Mindestalter der Mitspieler beträgt 14 Jahre. Keine Rolle spielt es, ob die Gruppen rein männlich oder weiblich oder aber gemischt sind. Spielgerät ist ein spezieller Hohlball mit weicher Hülle, der für die Mannschaften beim Wettbewerb bereitgestellt wird.

Gespielt wird beim Völkerballturnier auf einem Kleinfeld mit 18 Metern Länge und fünf Metern Breite. Die Regeln lehnen sich an das offizielle Völkerball-Regelwerk an, wurden im Vergleich dazu allerdings ein wenig vereinfacht. Sämtliche an dieser Meisterschaft teilnehmende Mannschaften erhalten Urkunden, außerdem werden die Bestplatzierten mit Preisen geehrt. Für eine Bewirtung während des Wettkampfs ist gesorgt.

Reaktionsschnelligkeit, Ausdauer, Gewandtheit, Spielwitz und Wurfgenauigkeit sind gefordert, wenn man dabei mit seiner Mannschaft punkten will. An erster Stelle steht bei diesem sportlichen Aufeinandertreffen aber der Spaß am Spiel, der bei dieser Gelegenheit voll ausgelebt werden soll. Denn vorrangig geht es den Veranstaltern um Eines: „Wir wollen diese Freizeitbeschäftigung unserer Kindertage wieder aufleben lassen und in Amberg zu einem Wettkampfsport machen.“ (grt)

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