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Konzert Abo V

    
             

  
Gerade einmal 23 Jahre jung war Johannes Moser,

als er 2002 in Moskau den renommierten

Tschaikowski-Wettbewerb für sich entschied.

Damit stieg er endgültig in die Fußstapfen seines

Lehrers David Geringas, der 30 Jahre vor seinem

hochbegabten Schüler Wettbewerbsgewinner in

Moskau war. Mit einem Schlag war Moser nicht

mehr bloß ein aufsehenerregender Nachwuchscellist,

sondern eine feste Größe im internationalen

Musikleben. Nur sieben Jahre später kann er heute

auf eine beeindruckende Karriere blicken, die ihn

bereits zu den großen Orchestern und in die bedeutenden

Musikzentren der Welt geführt hat.

Dabei sieht Moser sich nicht nur als Interpret, sondern

als Botschafter der Musik. Johannes Moser, der meint,

das Cello gehöre seit seiner Kindheit »zu mir wie

mein Arm«, gewann bereits zwei Mal den ECHO Klassik.

Paul Rivinius unterrichtet als Professor für Kammermusik

an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin

  

 

Johannes Moser
 

Sonntag, 14. März 2010
Stadttheater 19.30 Uhr
Abo V

 
Zum 200. Geburtstag
von Robert Schumann


Robert Schumann
5 Stücke im Volkston
op. 102

 
Fantasiestücke
Johannes Brahms
Sonate e-moll op. 38

 
Benjamin Britten
Sonate C-Dur op. 65


Paul Rivinius