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| „No risk no fun“ setzten sich ein zweites Mal durch – Neun Teams bei der Stadtmeisterschaft im Völkerball – Ausschließlich Mädchenmannschaften am Start |
Amberg. Ob Jungs weniger Spaß daran haben, Völkerball zu spielen? Wohl kaum, doch zu der vom Stadtverband für Sport gemeinsam mit dem Schul- und Sportamt der Stadt Amberg ausgerichteten 6. Stadtmeisterschaft am vergangenen Samstag traten ausschließlich Mädchenmannschaften an. Insgesamt zehn Teams hatten sich zur Teilnahme angemeldet, mit der Gruppe aus der Wirtschaftsschule fiel eine von ihnen jedoch leider wegen Krankheit aus. So gingen nur neun der teils mit fantasievollen Namen betitelten Gruppen in der triMAX-Halle im Wettkampf „jeder gegen jeden“ an den Start. Dabei zeigte sich, dass die elf- bis 14-jährigen Mädels mit Feuereifer bei der Sache waren. Auch wenn die Jüngsten unter ihnen – die erst knapp elf Jahre alten Spielerinnen der DJK Ammersricht II – noch einen zusätzlichen Motivationsschub brauchten angesichts der scheinbar übermächtigen Konkurrenz: Letztlich waren alle begeistert von den Aufeinandertreffen und nennenswerte Verletzungen wurden bei den insgesamt sehr fairen Spielen glücklicherweise auch keine verbucht. Und so konnten sich alle Beteiligten ungetrübt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahre freuen. Dies betrifft natürlich die siegreiche Gruppe von „No risk no fun“ ganz besonders, die sich nach 2009 nun schon zum zweiten Mal an die Spitze setzen konnte. Es folgten die „Chillereckenchecker“ vor den „Loligen X-Dlern“ und den „DJDG Girls“, Platz fünf und sechs belegten die Mannschaften der DJK Ammersricht I und II. Bürgermeister Rudolf Meier und der Vorsitzendes des Stadtverbands für Sport Norbert Fischer nahmen mit Unterstützung durch den Leiter des städtischen Schul- und Sportamtes Wolfgang Meier am Mittag die Siegerehrung vor. Dabei erhielten Mannschaften eine Urkunde und Mohrenköpfe, das Siegerteam bekam zudem ein buntes Osternest. Nr. 70/2011 | 11. April 2011 | 23 Zeilen à ca. 90 Anschläge | su |