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| Kfz-Zulassungsstelle in neuer Gestaltung – Eigener Wartebereich und neue Aufrufanlage – Wartezeit jetzt auch im Internet abrufbar |
Wer jetzt die Räumlichkeiten am Pfalzgrafen betritt, um ein Auto an-, um- oder abzumelden oder ein Anliegen bei der Führerscheinstelle vorzutragen, findet sich in einem freundlich gestalteten und mit ausreichend Sitzgelegenheiten ausgestatteten Vorraum wieder, der mit einer modernen, elektronischen Aufrufanlage ausgestattet ist. Auf einem großen Bildschirm kann man sofort erkennen, wann man an der Reihe ist und wie lange man unter Umständen noch warten muss. Doch nicht nur dadurch ist die Einrichtung kundenfreundlicher geworden. Auch im Internet auf der Homepage der Stadt Amberg www.amberg.de findet sich in der Rubrik „Rathaus“ im „Online-Angebot“ unter der Überschrift „Kfz-Zulassungsstelle“ und dem Punkt „Wartezeiten und Terminvereinbarung“ ab sofort eine Information zur Anzahl der wartenden Personen sowie zu den voraussichtlichen Wartezeiten. „Es gibt zudem die Möglichkeit, über diesen Zugang online und damit bequem von Zuhause aus mit der Kfz-Zulassungs- oder einem Mitarbeiter der Führerscheinstelle einen Termin zu vereinbaren“, freuen sich die Leiterin des Amtes für Ordnung und Umwelt Elisabeth Keck und Werner Weiß, Leiter der städtischen IT-Abteilung. Neben diesen elektronischen Neuheiten gibt es aber auch in der Raumaufteilung eine Neuerung. So wurde der bisher zusammengefasste Büro- und Wartebereich durch den Einbau einer modernen Glasabtrennung abgeteilt. Ziel dieser Maßnahme, für die Stephan Hofmann vom Hochbauamt die Bauleitung innehatte, war zum einen die Minimierung der Lärmbelastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum anderen ein verbesserter Datenschutz durch das Abschirmen der Gespräche an den Arbeitsterminals. Dazu mussten zusätzlich verschiedenste Trockenbau- und Elektroninstallationsarbeiten durchgeführt, Rammschutzleisten an den Wänden angebracht und der Kassentresen geändert werden. Die Investition für die den Umbau und die elektronische Neuausstattung beläuft sich auf insgesamt rund 26.000 Euro. Nr. 79/2011 | 21. April 2011 | 29 Zeilen à ca. 90 Anschläge | su |