amberg.de
     LEBEN IN AMBERG
     TOURISMUS
     KULTUR
     RATHAUS
     WIRTSCHAFT
amberg.de
Druckversion Druckversion

SUCHE

KONTAKT

LINKS
Vorsorgemappe mit wichtigen Informationen vorgestellt – Geheft wird im Rahmen der Seniorentage am 19. und 20. Oktober erstmals ausgegeben

Amberg. „Am Ende zählt der Mensch“: Diesen Titel trägt eine neue Vorsorgemappe, die von der Seniorenstelle der Stadt Amberg in Zusammenarbeit mit der Volksbank-Raiffeisenbank Amberg für die Seniorentage in der kommenden Woche zusammengestellt worden ist. Das Geheft enthält eine Fülle von Informationen rund um das Thema Vorsorge und ist damit all Jenen, die Vorkehrungen für den eigenen Todesfall treffen und ihre Hinterbliebenen nicht ratlos zurücklassen möchten, eine wertvolle Hilfe.

Bürgermeister Rudolf Maier und der Leiter des Referates für Jugend, Senioren und Soziales Dr. Harald Knerer-Brütting waren deshalb bei der Vorstellung des Lobes voll für diese neue Publikation, die von Herbert Holler von der Seniorenstelle der Stadt Amberg und Thomas Retzer von der Volksbank-Raiffeisenbank erarbeitet worden ist. In die Mappe können wichtige persönliche Daten und Angaben, Adressen sowie Vorsorge- und Nachlassregelungen eingetragen werden.

Darüber hinaus enthält die Publikation eine Zusammenfassung all dessen, was im Todesfall zu erledigen ist, eine Notfallkarte, Informationen zu Bestattungskosten und einen Organspendeausweis. Die Vorsorgemappe wird im Rahmen der 13. Amberger Seniorentage gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro erstmals ausgegeben, wird aber auch später noch bei der Bank und der Stadt Amberg erhältlich sein. Das Geld, das dabei eingenommen wird, wird vom Sponsor Volksbank-Raiffeisenbank – die auch die Druckkosten übernommen hat – aufgestockt und einer gemeinnützigen Einrichtung gespendet.

Die Amberger Seniorentage 2011 gehen am Mittwoch und Donnerstag, 19. und 20. Oktober, im Amberger Congress Centrum über die Bühne. Auch im Rahmen der Veranstaltung, die mit einem Referat der Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler eröffnet wird, stehen das Tabuthema Tod und die Vorsorge am ersten Tag im Mittelpunkt, bevor an Tag zwei die Einschränkungen des Bewegungsapparates in das Zentrum der Betrachtungen rücken.

Nr. 207/2011 | 12. Oktober 2011 | 24 Zeilen à ca. 90 Anschläge | su