Klösterl

Zur Erweiterung des schon bestehenden Herrschaftsgebäudes entstanden nach dem Übergang Ambergs und der Oberpfalz an die pfälzischen Kurfürsten das heute unter der Bezeichnung „Klösterl“ noch existierende vordere und das im 18. Jahrhunderts abgebrochene hintere Steinhaus an der Vils. Ersteres barg die fürstliche Kapelle und die Ratsstube. Nach Fertigstellung des neues Schlosses 1420 wurde das nun als Freihaus rangierende Anwesen als Ritterlehen ausgegeben.

Der Kauf des Anwesens durch den Orden der Armen Schulschwestern 1838 gab diesem bis heute den Namen „Klösterl“. 1852 erwarb es die Stadt Amberg, um darin die „Maximilians-Rettungsanstalt“ für sozial gefährdete Kinder einzurichten. Nach deren Auflösung 1936 fungierte das Gebäude als Schulhaus und Museum. Seit 2006 dient es zur Unterbringung des ersten Luftmuseums in Deutschland.

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