porno-shemale.netshemalego.orgtranssexualvideo.net

Einschränkungen beim BioNTech-Impfstoff

Corona_Impfung_02_c_Simon_Wiesner.jpg

Eine Schutz-Impfung gegen das Coronavirus wird vorbereitet. Foto © Simon Wiesner, Stadt Amberg

Das Impfzentrum Sulzbach-Rosenberg und die Impfstation Kennedyschule Amberg erhalten in der kommenden Woche zu wenig BioNTech-Impfstoff, um allen Bürgerinnen und Bürgern die Wahl des Impfstoffes zu ermöglichen. Deshalb wird der Impfstoff von BioNTech bis auf Weiteres nur in Fällen eingesetzt, in denen es keine Alternativen gibt. Das teilt der BRK-Kreisverband Amberg-Sulzbach in einer Presseinformation mit.

Der Leiter des BRK Impfzentrums Sulzbach-Rosenberg, Martin Ströhl, ist wenig begeistert: „Leider werden uns kommende Woche nur etwa 1.000 Impfstoffdosen der Firma BioNTech geliefert. Ab 1. Dezember führen wir aber täglich 800 Impfungen durch, deshalb müssen wir jetzt versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden, bei der allen Bürgerinnen und Bürgern, die einen Impftermin vereinbart haben, bei uns auch ein geeignetes Impfangebot gemacht werden kann.“

Das Problem: Für Personen, die jünger als 30 Jahre alt sind, empfiehlt die STIKO seit 10. November nur noch den Impfstoff der Firma BioNTech. Bisher konnten die Bürgerinnen und Bürger im Impfzentrum zwischen den Impfstoffen von BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson wählen – da alle Impfstoffe in ausreichender Zahl vorrätig waren, stellte das auch kein Problem dar.

Ohne Kurskorrektur würde der BioNTech-Bestand im Verlauf der kommenden Woche ausgehen und Bürgerinnen und Bürger, die jünger als 30 Jahre alt sind, müssten dann trotz Termin ohne Impfung nach Hause gehen. Das wird der BRK-Kreisverband Amberg-Sulzbach verhindern, in dem er den Impfstoff der Firma BioNTech ab sofort nur noch in folgenden Fällen verwendet:

  1. Erstimpfungen von Personen unter 30 Jahren.
  2. Zweitimpfungen von Personen, die als Erstimpfung BioNTech-Impfstoff erhalten haben.
  3. Auffrischimpfungen von Personen unter 30 Jahren.

Damit ist sichergestellt, dass jeder Bürgerin und jedem Bürger, der einen Impftermin vereinbart hat, ein Impfangebot mit einem für sie oder ihn von der STIKO empfohlenen Impfstoff gemacht werden kann.

BRK-Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller erklärt seine Beweggründe: „Natürlich würden wir gerne jeder Bürgerin und jedem Bürger genau den Impfstoff geben, in den sie oder er das meiste Vertrauen setzt. Wenn wir aber heute eine 40-Jährige mit BioNTech-Impfstoff statt mit Moderna impfen, obwohl für sie beide Impfstoffe in Frage kämen, müssen wir morgen möglicherweise einen 25-Jährigen ohne Impfung nach Hause schicken. Ethisch wäre das nicht vertretbar. Mit dieser Lösung können wir sicherstellen, dass alle Bürgerinnen und Bürger mit Impftermin auch geimpft werden können. Diejenigen Bürgerinnen und Bürger ab 30 Jahren, die gerne mit BioNTech geimpft worden wären, möchte ich um Verständnis bitten. Wenn für solche Bürgerinnen und Bürger eine Impfung mit BioN-Tech nicht in Frage kommt, kann ich sie nur bitten, ihren Impftermin zu stornieren und auf eine Verbesserung der Liefersituation zu hoffen. Meine Empfehlung lautet aber: Lassen Sie sich mit Moderna impfen oder auffrischen. Beide Impfstoffe setzen auf die gleiche Technologie und sind ähnlich wirksam. Eine Impfung zu verschieben, weil man statt Moderna lieber BioNTech haben möchte, wäre irrational.“