Unterstützung, die ankommt

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Sie befürworten die Kampagne „Jugendamt – Unterstützung, die ankommt“: Oberbürgermeister Michael Cerny und Jugendamtsleiter Thomas Boss (v.l). Foto © Thomas Graml, Stadt Amberg

Das Jugendamt der Stadt Amberg wird in der Zeit von Mitte April bis Anfang Juni sein umfangreiches Angebotsportfolio vorstellen. Hintergrund ist die deutschlandweite Offensive „Jugendamt – Unterstützung, die ankommt“, die von der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter gestartet wurde. Ziel ist es, ein breites Bewusstsein für die wachsende gesellschaftliche Bedeutung der Jugendämter zu schaffen und deren Arbeit und Leistungen eindrucksvoll zu beschreiben.

Jugendämter sind die verlässlichsten Kinderschutzorganisationen, die es in Deutschland gibt. Sie unterstützen Kinder, Jugendliche und Familien bei Problemen, bei vielen Fragen über alle Lebensphasen hinweg und sind wertvolle Partner beim Großwerden. „Jugendämter sind vielfältig, serviceorientiert und konsequent ausgerichtet an der Lebensrealität von Kindern, Jugendlichen und Familien – das sind Stärken, die wir zeigen wollen“, bekräftigen Oberbürgermeister Michael Cerny und Jugendamtsleiter Thomas Boss. Unterstützt werden sie dabei auch von Jugend- und Sozialreferent Dr. Harald Knerer-Brütting.

Vorgestellt werden in den kommenden Wochen die verschiedenen Arbeitsbereiche des Amberger Jugendamts mit den Aufgabenschwerpunkten und den Unterstützungs- und Hilfemöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Familien. Weitere Informationen zum Amt sowie die dazugehörigen Ansprechpartner stehen unter www.amberg.de/jugendamt zur Verfügung.

(sis)