Bezahlbare und saubere Energie

In Amberg

Auf der interaktiven Online-Plattform www.solare-stadt.de können Amberger Bürger*innen ihre Hausdächer auf Solarthermie- und Photovoltaik-Tauglichkeit testen. Zudem gab es kostenlose Workshops für Bürger und Gewerbetreibende zur Anwendung des Solarpotenzialkatasters.

Die Idee ist, mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden zu erstellen und zu betreiben und damit umweltfreundlichen Strom zu erzeugen. Dabei verpflichtete sich die Stadt Amberg, neben ihrer Einlage an der Gesellschaft, geeignete Dachflächen auf kommunalen Gebäuden zur Verfügung zu stellen.

Die Stadtwerke bieten neben der Netzinfrastruktur Fernwärme, ein PV-Pachtmodell und haben Topwerte im Stromausfall (1,6 Minuten jährlich statt bundesdurchschnittlich 12 Minuten). Regional- und Ökostrom erweiterten das innovative Strom-Angebot.

  • Parkgarage am Ziegeltor
  • Parkdeck in der Marienstraße
  • Parkdeck Kräuterwiese
  • Parkplatz Schießstättenweg („ACC-Parkplatz“)
  • Parkplatz Landratsamt
  • Parkplatz am Malteserplatz (in Planung)

Rund 2 Millionen kWh Strom werden durch die Umrüstung der Straßenbeleuchtung jährlich eingespart. Amberg war einer der ersten Kommunen Deutschlands mittlerer Größe mit einer nahezu 100%-igen Umrüstung der Straßenbeleuchtung.

Im Dezember 2019 beschloss der Stadtrat eine Photovoltaikpflicht auf Neubaugebieten als eine der ersten Kommunen Bayerns: Wirtschaftlich für Hausbauer, gut für die Umwelt.

Zuschüsse zur energetischen Sanierung, um  die Sanierungsrate im Stadtgebiet zu steigern. Infos unter www.amberg.de/klimaschutz und beim Baureferat der Stadt.

Tu Du´s

  • Kaufe Fair Trade Produkte
  • Kaufe Bio-Produkte, regional & saisonal
  • Existenzlöhne anstatt Mindestlöhne
  • Informiere Dich über Produktionsbedingungen und entscheide Dich für faire Unternehmen -> Siegel
  • Engagiere Dich z.B. in einer Gewerkschaft
  • Trete für die bessere Bezahlung für schlecht bezahlte Berufe ein
  • Überzeuge Menschen nach der GWÖ zu bilanzieren
  • Wohlstand nicht über materiellen Besitz definieren