Nachhaltige/r Konsum und Produktion

In Amberg

Wochen-/Bauernmarkt für die Region von der Region. Unter diesem Motto bieten jeden Mittwoch, Freitag und Samstag Händler und Landwirte aus der näheren Umgebungen ihre Produkte feil.

Amberger Stadtgeld kann in über 130 Amberger Geschäften eingelöst werden. Die ideale Alternative zum klassischen Geschenkgutschein unterstützt die lokale Wirtschaft nachhaltig. Infos unter www.stadtmarketing-amberg.de.

Der To-Go-Green-Mehrwegbecher spart jährlich mehrere hundert Einwegbecher. Bei teilnehmenden Geschäften kann der Mehrwegbecher gegen einen frischen Becher eingetauscht werden. Nachhaltigkeit für unterwegs. Infos unter www.stadtmarketing-amberg.de.

Die Koordination für kommunale Entwicklungspolitik soll den fairen Handel und nachhaltige Beschaffung in der Stadtverwaltung etablieren. Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele - sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs)-  werden ins Bewusstsein gerückt und in das Verwaltungshandeln integriert. Beispiele für nachhaltige Beschaffung sind die Verwendung von Steinen aus der Region, die Wiederverwendung einer abgebauten Brücke und der Einsatz von autochthonen Pflanzen bzw. selbstgewonnenem Saatgut in der Stadtgärtnerei.

Städtischen Raum nutzen, um Lebensmittel anzubauen, z.B. heimische Obst- und Beerensträucher, die von allen geerntet werden können und so mehr Bewusstsein für regionale Lebensmittel schafft. 

6 Schulen in Amberg und Umland, eine Firma und ein Altenheim arbeiten gemeinsam gegen das Insektensterben, das heißt: Imkern lernen, Insektenhotels bauen, Lebensraum für Insekten schaffen. Alle Teilnehmer erhielten ein Bienenvolk als Startkapital und die dazugehörige Ausrüstung. Das Projekt lief Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Imkerverband.

Der Verschenkeschrank FreuDichFrieda gibt Bürgern die Möglichkeit, Dinge die sie nicht mehr brauchen zu verschenken - und zudem Freude und schöne Begegnungen. So bekommen ausgediente Gegenstände ein zweites Leben durch Wiederverwendung und der soziale Zusammenhalt wächst durch die positiven Gespräche in der Nachbarschaft und darüber hinaus.

Zudem würden sich die Organisatoren sehr freuen, wenn FreuDichFrida Zwillinge oder Geschwister bekäme; beispielsweise einen FreuDichFranz, FreuDichFabian oder FreuDichFranziska.

Die Idee hat das Zeug dazu, eine Amberger Erfolgsstory zu werden, denn bei vielen (Kindern) ist sie schon Kult: "Ich geh' mal zu Frieda".

Derzeit steht der Verschenkeschrank in der Bad Bergzaberner Straße (Ammersricht) am Wendehammer.

Tu Du´s

  • Teilen, Tauschen, Wiederverwerten
  • Fair Trade Produkte kaufen
  • Spende alte IT-Geräte (www.labdoo.org)
  • Versicherungen und Bank wechseln
  • Mach Konsumfasten und hinterfrage Deine Konsumgewohnheiten, frage Dich: „Brauche ich das wirklich?“
  • Informiere Dich über Produktionsbedingungen und entscheide Dich für faire Unternehmen -> Siegel
  • Müll vermeiden (keine Werbung im Briefkasten, verpackungsfrei einkaufen)
  • Nachhaltig reisen
  • Kauf nur das, was Du verbrauchst (insbesondere bei Lebensmitteln)