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Radverkehrskonzept

Das Radverkehrskonzept der Stadt Amberg wurde 2017 von der Planungsgemeinschaft Verkehr PGV-Alruz GbR in Abstimmung mit der Stadt Amberg erstellt. Der Stadtrat beschloss das Konzept im selben Jahr als Leitlinie zur Verbesserung des Radverkehrs.

Ziel des Konzepts ist es, ein sicheres, attraktives Radverkehrsnetz im Amberger Stadtgebiet mit weiteren Angeboten zur Fahrradinfrastruktur zu schaffen. Das Konzept dient dafür als Handlungsleitfaden.

Im Laufe des Jahres werden sowohl kleinere kostengünstige Maßnahmen zur Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit Ambergs umgesetzt als auch größere Projekte vorangebracht.

Der Umsetzungsstand des Konzepts wird von Seiten der Verwaltung jährlich geprüft und dem Stadtrat mit einer Priorisierung der Maßnahmen für die kommenden Jahre vorgelegt. Informationen zu den einzelnen Maßnahmen finden Sie untenstehend unter „Aktuelle Maßnahmen und Projekte aus dem Konzept“.

Zur Umsetzung des Radverkehrskonzepts stehen seit 2019 jährlich Haushaltsmittel in Höhe von 500.000€ zur Verfügung. Für kostenintensive Maßnahmen werden Förderanträge bei den aktuellen Förderprogrammen von Bund und Land gestellt.

Einige Maßnahmen aus dem Radverkehrskonzept werden über Gelder des allgemeinen Straßenbaus mitfinanziert.

Aktuelle Maßnahmen und Projekte aus dem Konzept

Zwischen Hockermühlkreisverkehr und Liebengrabenweg werden Schutzstreifen (1,50m breit) markiert. Auf Höhe des D-Programms erfolgt der Bau von Radfahrstreifens (1,85m breit) bis hin zum Kreisverkehr am Bundeswehrkrankenhaus. Bis zum Ortsausgang werden Schutzstreifen (1,50m breit) markiert und anschließend auf den bereits vorhandenen Radweg Richtung Köfering geführt.

Hier geht es zum Download der Pläne für die Köferinger Straße

Geplanter Straßenquerschnitt in der Köferinger Straße auf Höhe des D-Programms

Quelle: streetmix.net

Im Zuge der Erschließung des Baugebiets Kennedystraße Süd 2 erfolgt ein fahrradfreundlicher Anschluss des Baugebiets und des neuen Knotenpunktes Von-Scheffel-Straße/ Haager Weg/ Stauffenbergstraße/ Gailoher Hauptstraße.

Es wird ein einseitiger Fahrradschutzstreifen stadteinwärts in der Gailoher Hauptstraße und am Haager Weg ab Einmündung Im Manteltal bis kurz vor dem Kreisverkehr Haager Weg/ Sebastianstraße markiert. Stadtauswärts bleibt zunächst der gemeinsame Geh- und Radweg erhalten. Der Radverkehr wird vor dem neuen Kreisverkehr auf die Fahrbahn geführt, um gemeinsam mit dem Autoverkehr die Kreisfahrbahn zu benutzen.

Am Kreisverkehr Haager Weg/ Sebastianstraße erfolgt eine richtungsweisende Markierung für den Radverkehr mit Piktogrammen und Schutzstreifen an den Anschlussbereichen. Generell soll auch in diesem Kreisverkehr die Führung des Radverkehrs auf der Kreisfahrbahn gemeinsam mit dem Autoverkehr erfolgen; Radfahrende in Richtung Sebastianstraße werden vorab auf den gemeinsamen Geh- und Radweg gelenkt.

Vorher:

Im Zuge der Erschließung des Baugebiets Kennedystraße Süd 2 erfolgt ein fahrradfreundlicher Anschluss des Baugebiets und des neuen Knotenpunktes Von-Scheffel-Straße/ Haager Weg/ Stauffenbergstraße/ Gailoher Hauptstraße.

Die aktuelle Planung sieht für die Wegeverbindung zwischen Stauffenbergstraße und Von-Scheffel-Straße einen jeweils 2,0 Meter breiten Gehweg und 2,0 Meter Radweg baulich getrennt von der Straße auf beiden Straßenseiten vor. Diese Maßnahme erfolgt im Zuge der Gesamterschließung.

An der Raigeringer Straße wird bergauf ein Fahrradschutzstreifen zwischen Wernerstraße und Asamstraße markiert. Bergab erfolgt die Markierung des Schutzstreifens zwischen Asamstraße und der Engstelle an der Brauerei Kummert.

Eine durchgängige beidseitige Markierung der Schutzstreifen ist auf Grund der verengten Fahrbahn auf Höhe der Brauerei nicht möglich; hier wird der Radverkehr im Mischverkehr mit dem Autoverkehr geführt.

An der Krumbacher Straße zwischen der Asamstraße und Dr.-Filchner-Straße erfolgt auf beiden Straßenseiten die Markierung von Fahrradschutzstreifen. An den Anschlusspunkten der Nebenstraße wird die Radverkehrsfurt rot markiert.

Entlang der Ostseite der Merianstraße wird ein Fahrradschutzstreifen markiert; an der Westseite bleibt der bestehende Radweg erhalten. An den Anschlusspunkten der Nebenstraße wird die Radverkehrsfurt rot markiert.