Klimaschutz

Gewinnspiel

Machen Sie mit beim Gewinnspiel „Erneuerbare Energien-Tour“ und erkunden Sie per Fahrrad nachhaltige Energie-Anlagen im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg.

Auf dieser Karte https://www.touvia.de/mapapi.html?cn=lkr-amberg-sulzbach&ll=45.739586,-46.243990&z=3&m=grey&cat=38093&no_header sind zwölf unterschiedliche Erneuerbare Energien Anlagen dargestellt. An jedem Standort ist eine Infotafel angebracht: mit Daten zur Stromerzeugungsanlage aber auch mit einem Lösungsbuchstaben. Radeln Sie hin, notieren Sie sich den Lösungsbuchstaben und machen gleich eine Radrundfahrt durch unsere schöne Region. Die zwölf Buchstaben der zwölf Anlagen ergeben ein Lösungswort, das sich auf nachhaltige Stromerzeugung bezieht. Das Lösungswort senden Sie bitte mit Namen, Adresse und Telefonnummer per Mail an gewinnspiel(at)zen-ensdorf.de oder per Post an ZEN e.V., Hauptstr. 5, 92266 Ensdorf.

Aus den vollständigen Zusendungen verlosen wir zweimal eine Übernachtung für zwei Personen in einem der nachhaltigen Gastbetriebe im Amberg-Sulzbacher Land.

Einsendeschluss ist der 30. September 2021

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen mit Hauptwohnsitz im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg.

 

Viel Glück wünscht Ihnen das interkommunale Klimaschutzbündnis mit dem Klimaschutzmanagement der Stadt Amberg!

Melden Sie sich hier (bei "hier" Verlinkung zu: https://www.amberg.de/rathaus/aemter-referate/anmeldung-zum-newsletter ) für den städtischen Klimaschutz-Newsletter an. Dreimal jährlich erhalten Sie aktuelle Informationen zu Förderprogrammen, Veranstaltungen und regionalen Entwicklungen in aller Kürze. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Stabstelle Klimaschutz (Kontakt s. unten).

Treibhausgasemissionen

CO2-Rechner des Umweltbundesamts​​​​​​​

Sie wollen wissen, wie klimafreundlich Sie leben oder wie Sie noch klimafreundlicher leben können? Im Handumdrehen können Sie mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamts im Schnelltest oder in detailliert Ihre Emissionen errechnen und ausprobieren, wie Sie persönlich Ihre CO2-Bilanz am leichtesten verbessern können.

  • Flyer „Mach es… besser! Einfache Tricks für mehr Geld am Monatsende“: Klimaschutz kann sich eh niemand leisten? Falsch gedacht! Die Schülerinnen des Wahlpflichtfaches „Ernährung und Gesundheit“ der Dr.-Johanna-Decker-Schulen geben Tipps, wie Klimaschutz eben Geld sparen kann.
  • Heizspiegel 2020: Mit dem Heizspiegel für Deutschland finden Sie schnell heraus, ob in Ihrem Haus mehr oder weniger Heizenergie verbraucht wird als in ähnlich großen Gebäuden.
  • Stromspiegel 2020: Ob Ihr Stromverbrauch im Durchschnitt liegt, zeigt Ihnen der Stromspiegel. Als Messlatte für sparsame Verbräuche gelten 1.000 kWh pro Person in einem Einfamilienhaus und 750 kWh pro Person in einem Mehrfamilienhaus. Jede weitere Person im Haushalt benötigt zusätzlich ungefähr 500 kWh. Energieagenturen, Energievertreibende (u.a. Stadtwerke) oder Verbraucherzentrale verleihen teils kostenlos Strommessgeräte, mit denen Sie den Stromkosten auf die Spur gehen können.
  • Auf der Mobilitätsseite der Stadt Amberg finden Sie aktuelle Informationen rund ums Radverkehrskonzept, das Intermodale Mobilitätskonzept und Angeboten in der Stadt.
  • Weiteres Info-Material finden Sie im Archiv dieser Seite.

Klimaschutzrelevante Fördermittel gibt es zuhauf. Lassen Sie sich keine Gelder entgehen! Sie erhalten einen Überblick über Ihre Fördermöglichkeiten der Stadt Amberg und vielen weiteren Geldgebern unter folgender Verlinkung: Fördermöglichkeiten.

Seit 2019 bietet die Stadt Amberg zusammen mit dem Landkreis Amberg-Sulzbach ein Solarpotentialkataster an.

Auf der interaktiven Online-Plattform können Sie Ihr Hausdach auf Solarenergie-Tauglichkeit testen. Somit können Sie bequem, individuell und unkompliziert vom heimischen Sofa aus einen ersten Überblick gewinnen, wie wirtschaftlich eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage auf Ihrem Hausdach wäre. Auch Batteriespeicher und Elektroauto können auf Basis Ihrer Bedürfnisse geprüft werden. Ein kurzes Erklärvideo, wie das Kataster funktioniert, finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=81nYUGQ0Uto.

Bei Fragen zum Solarpotentialkataster wenden Sie sich an Corinna Loewert. Bei allgemeinen Fragen, können Sie den öffentlichen Solarstammtisch und die Solar-Hotline des Solarenergie-Förderverein Amberg / Amberg-Sulzbach e.V. nutzen. Termine finden Sie unter: www.solarverein-amberg.de. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an einen Energieberater oder Handwerksbetrieb.

Zeigen Sie Ihr Engagement für Nachhaltigkeit und beantragen Sie Ihre GRÜNE Hausnummer der Stadt Amberg! Sie können den Antrag online unter www.amberg.de/gruenehausnummer ausfüllen und einsenden oder die Antragsbroschüre an den Auslageorten in Amberg abholen (u.a. Bürgerinfo, Stadtwerke Amberg, Grammer Solar, Stadtbibliothek, Baureferat). Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Corinna Loewert.

Das Bündnis für Klimaschutz und Klimaanpassung der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach (kurz „interkommunales Klimaschutzbündnis“) wurde in 2020 ins Leben gerufen, um Klimaschutz-Akteur*innen miteinander zu vernetzen, neue Projekte anzustoßen, alte zu befeuern und Synergien für mehr Klimaschutz und Klimaanpassung zu schaffen. Bei Interesse an einer Teilnahme einfach bei Corinna Loewert melden.

15. März, 18 Uhr - Bioökonomie - eine nachhaltige Wirtschaftsform mit Zukunft? (Abschlussdiskussion) https://biooekonomie.uni-greifswald.de/events/vortragsreihe-biooekonomie-7/

16. März, 18 Uhr - Smart und vernetzt - Bessere Energiewende durch Digitalisierung von „acatech am Dienstag“ https://www.acatech.de/termin/acatech-am-dienstag-smart-und-vernetzt-bessere-energiewende-durch-digitalisierung/

18. März, 18:30Uhr - Foodsharing - Essbare Stadt https://bbb.foodsharing.network/b/nat-ly0-kko-mr0

22. März, 18 Uhr - Mit Sonne rechnen – Das eigene Dach nutzenhttps://www.verbraucherzentrale-bayern.de/energie/energetische-sanierung/onlinevortrag-mit-sonne-rechnen-das-eigene-dach-nutzen-55190

23. März, 15:30 Uhr - Solarthermie und Wärmepumpe: Ideale Kombination für nachhaltiges Heizen. https://www.carmen-ev.de/events/c-a-r-m-e-n-webseminar-solarthermie-und-waermepumpe-ideale-kombination-fuer-nachhaltiges-heizen-3/

23. März, 16 Uhr – Energiesparen und Klimaschutz im Haushalt https://www.energieagentur-regensburg.de/aktuelles/veranstaltungen/

25. März, 18 Uhr - Klima- und Naturschutz im Garten https://www.landschafftenergie.bayern/veranstaltungen/klima-und-naturschutz-im-garten/

25. März, 17 Uhr - Heizungsmodernisierung mit Holzpellets und Scheitholz https://www.carmen-ev.de/events/c-a-r-m-e-n-webseminar-heizungsmodernisierung-mit-holzpellets-und-scheitholz/

26. März, 14:30 Uhr - Elektromobilität, ja klar, aber….https://www.landschafftenergie.bayern/veranstaltungen/

06. April, 14 Uhr - Wärmegewinnung aus Biomasse - Wärmewende mit Holzhttps://www.landschafftenergie.bayern/veranstaltungen/ 

13. April, 14 Uhr - 20 Jahre EEG: Was kommt danach? https://www.landschafftenergie.bayern/veranstaltungen/20-jahre-eeg-was-kommt-danach/

15. April, 14 Uhr - Mein erstes Elektroauto https://www.landschafftenergie.bayern/veranstaltungen/mein-erstes-elektroauto/

22. April, 18 Uhr - Aus Alt mach Neu: Wie richtig sanieren?https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/energie/energetische-sanierung/onlinevortrag-aus-alt-mach-neu-wie-richtig-sanieren-55191

Kontakt

Corinna Loewert
Referat für Recht, Umwelt und Personal
Stabsstelle Klimaschutzmanagerin

Herrnstraße 1-3, 3. Obergeschoss, 92224 Amberg

Telefon 09621 10-2403 | Fax 09621 37600-049
E-Mail: Corinna.Loewert(at)Amberg.de 

 

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken eine breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.